SZ 11.07.2026
13:04 Uhr

(+) Peter Maffay und sein  Sohn Yaris: „Mein Vater und ich, wir sind zwei nicht so emotionsintelligente Menschen“


Yaris Makkay wollte als Musiker nie „der Sohn von ...“ sein. Jetzt hat er seinem Vater, dem deutschen Rekordrocker Peter Maffay, einen Song gewidmet: „Papa“. Die  beiden erzählen, warum es nicht immer leicht war zwischen ihnen.

(+) Peter Maffay und sein  Sohn Yaris: „Mein Vater und ich, wir sind zwei nicht so emotionsintelligente Menschen“
Musik verbindet: Peter Maffay und sein Sohn Yaris Makkay hinter der Bühne beim Open-Air in Rosenheim. Krisztian Miklos

Nein, der Alte hat es ihm nicht leicht gemacht. Als Yaris Makkay mit 17 von Mallorca zu seinem Vater nach Deutschland zog, um hier ebenfalls Rockstar zu werden, setzte ihn Peter Maffay erst einmal an den Empfang seines Büros am Starnberger See und ließ ihn Tausende Fan-Briefe zukleben. Aber bald gab er ihm die  Chance, sich auf der Bühne zu beweisen, im Background-Chor und meist mit einem eigenen Song mitten im Konzert. So wie beim Finale der „Love Places“-Tour in Rosenheim. Es ist ein besonderer Tag: Vor Zigtausend Fans seines Vaters spielt Yaris zum ersten Mal live seinen neuen Song: „Papa“. Ein kritisches Lied. Aber am Ende liegen sich Vater, 76, und Sohn, 22, in den Armen.

Millionen Fans in aller Welt warteten sehnsüchtig auf ihr Comeback: Für das Konzert von „BTS“ in Seoul lieferte Florian Wieder Bühne und Ideen – und kam der Band aus Südkorea so nah wie nur wenige. Nun stehen die Shows in München an.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: